Historie

Aus Bewunderung und Wertschätzung für die herausragenden Leistungen österreichischer Motorradpioniere hat die KRADREITER MOTO-CREW unter Berücksichtigung alpiner Straßencharakteristik, genügend Spassfaktor und Tourenfeeling, sowie ausreichend Sicherheit den Lederarsch-Bewerb ins Leben gerufen.

 

Benannt wurde der Bewerb nach dem Steirer Werner Trummer, der  im Jahr 1967 auf einer Puch M 125 in 1 Tag nonstop nach Schweden und in 4 Tagen - auf denkbar schlechten Straßen - bis ans Nordkap gefahren ist - woraufhin ihm die Mitarbeiter der PUCH-Werke den Spitznamen "LEDERARSCH " verliehen.
Hier geht's zum Bericht darüber im "Vulkan TV" >>>

 

Nach 2 Lederarsch-Brevets (2018 & 2019) und 1 Lederarsch X-treme (2020) wurde das Konzept in Folge der COVID-Pandemie überarbeitet und zum
Lederarsch-Doctorad umgewandelt.

 

Das Lederarsch-Doctorad besteht aus

 

 

Der  CrossCountry X-treme kann auch als Einzelbewerb gefahren werden.